Klinik für GefäßchirurgieChefarzt Dr. med. Jochen Beyer
Augusta-Kranken-Anstalt gGmbH
Bergstraße 26 - 44791 Bochum
Tel.: 0234/517-2541
Fax: 0234/517-2543
0234 / 517-2541
Im Rahmen des Stammtisches der “Selbsthilfegruppe der Dialysepatienten und Nierentransplantierten Bochum e.V.“ am 04.10.2011 wird ein Oberarzt der Klinik für Gefäßchirurgie einen Vortrag zur Shuntchirurgie (Shuntanlage, Shuntrevision) halten.
Der Stammtisch findet statt im Paritätischen Zentrum Bochum, Kortumstr. 145 und beginnt um 18:30 Uhr, die Dauer des Vortrags liegt bei maximal 90 Minuten, anschließend werden aufgekommene Fragen in einer kleinen Gesprächsrunde beantwortet.
Frau Dr. Bode, weitere Kollegen und das Schulungsteam mit Schulungsschwester Frau Höneberg und Ernährungsberaterin Frau Damek unterstützen die Klinik für Gefäßchirurgie bei der Erstdiagnose, mit umfangreicher Beratung, Schulung, Einstellung und einer Versorgung mit den erforderlichen Materialien und Medikamenten.
Am 22.07.2011 verabschiedeten wir unseren Oberarzt Herrn Dr. Holger Matzdorf nach über 14 Jahren feierlich. Wir wünschen ihm in seiner neuen Position als Chefarzt der Klinik für Gefäßchirurgie in den Sana Kliniken Duisburg viel Erfolg.
Wir freuen uns, Herrn Jens Köhler in unserem Hause zur Verstärkung des gefäßchirgischen Teams als Oberarzt gewonnen zu haben. Herr Köhler war zuletzt als Oberarzt in der Klinik für Herz-Thorax- und Gefäßchirurgie unter Leitung von Prof. Dr. G. Walterbusch im St. Johannes-Hospital Dortmund tätig und dort für den Bereich Gefäßchirurgie verantwortlich. Durch seine langjährige Tätigkeit in dieser Klinik verfügt er über ausgezeichnete fachliche und operative Kompetenzen.
Patientenseminar "Das gefäßkranke Bein"Herzliche Einladung zum Patientenseminar "Das gefäßkranke Bein" am 31.01.2011 von 16.00 Uhr bis 19.00 Uhr im Klinikum Westfalen/Knappschaftskrankenhaus Dortmund Brackel, Konferenzräume 1. OG
Programm:
| 16.00 Uhr | Begrüßung Carsten Hampel-Kalthoff Geschäftsführer ORGAMed Dortmund GmbH |
| 16.15 Uhr | Vortrag Was passiert mit mir in der Gefäßabteilung bei Untersuchungen und kleinen Eingriffen in der Röntgenabteilung? Herr Achim Kredteck, Facharzt für Innere Medizin, Angiologie Leitender Oberarzt, Klinikum Westfalen – Klinik am Park – Lünen Brambauer |
| 16.45 Uhr | Vortrag Welche Möglichkeiten gibt es, mein Bein zu operieren? Dr. med. Jochen Beyer, Facharzt für Chirurgie Chefarzt der Klinik für Gefäßchirurgie Augusta-Krankenanstalt gGmbH, Bochum |
| 17.15 Uhr | Vortrag Welchen Vorteil habe ich bei der Behandlung in einem Pflege-Therapie Stützpunkt für Menschen mit chronischen Wunden? Welche Berufsgruppen arbeiten hier wie zusammen? Carsten Hampel-Kalthoff, Krankenpfleger, Pflegerischer Fachexperte für Menschen mit chronischen Wunden, Geschäftsführer ORGAMed Dortmund GmbH |
| 17.45 Uhr | Fragerunde Sie fragen… wir antworten… Die Referenten stehen den Teilnehmern für Fragen zu den Themen zur Verfügung. |
| 18.30 Uhr | Verabschiedung Einladung zum Abschluss Imbiss |
| 19.00 Uhr | Ende der Veranstaltung |
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Zum bundesweiten Informationstag lädt das Gefäßzentrum Bochum am Samstag, 30. Oktober (10 bis 14 Uhr), Patienten und interessierte Menschen ein. Die Deutsche Gesellschaft für Gefäßchirurgie (DGG) ruft mit Erfolg zu diesem Aktionstag auf, in dessen Rahmen Kliniken und Praxen über die Gefäßmedizin informieren.
Dr. med. Jochen Beyer, Chefarzt der Klinik für Gefäßchirurgie und Dr. med. Detlef Longwitz, Leiter des Angioradiologischen Instituts, zwei ausgewiesene Experten auch auf dem Gebiet der Aneurysmaversorgung, stehen für Gespräche und Einzelberatungen zur Verfügung.
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Gefäßerkrankungen - Komplexe Kompressionstherapie
Quelle: Heilberufe 8/10

Medizinisches Qualitätsnetz lädt am kommenden Mittwoch ins Museum Bochum
Quelle: WAZ, 10.04.2010

9% der über 65jährigen leiden an einer Verkalkung der Halsschlagader (Carotisstenose). Damit haben allein in Deutschland mehr als 1,1 Miollionen Menschen ein erhöhtes Risiko einen Schlaganfall zu erleiden.
Im Rahmen des Patientenseminars des Medizinisches Qualitätsnetz werden Sie von Hernn Dr. Med. Nastos, Facharzt für Neurologie (Europahaus Bochum), Herrn Dr. med. Longwitz, Leiter des Radiologischen Instituts und Herrn Dr. med. Beyer, Chefarzt der Klinik für Gefäßchirurgie der Augusta-Kranken-Anstalt umfassende Informationen über Früherkennung und Präventionsmöglichkeiten erhalten.
Das deutsche Ärzteblatt widmete in seiner Ausgabe vom 17. Januar 2003 dieser Fragestellung einen ausführlichen Bericht. Unter der Federführung von Dr. med. Detlev Longwitz wurde dieser Bericht aufgearbeitet und die Kernaussagen hierzu werden im Folgenden kurz dargestellt.
Schon um die vorletzte Jahrhundertwende hat von Virchow die Vermutung geäußert, bei der Arteriosklerose handele es sich möglicherweise um einen entzündlichen Prozeß. In der aktuellen medizinischen Diskussion findet von Virchows These immer mehr Beachtung. Dabei werden signifikante Einzelbeobachtungen quasi endemisch verlaufender foudroyanter Gefäßerkrankungen mit zumeist kardialer Manifestation zur Verifizierung dieser These herangezogen.
Dabei stehen zwei Fragestellungen im Fokus des Interesses:
Führt eine entzündungshemmende Therapie zu einer signifikanten Senkung kardiovaskulärer Ereignisse (Herzinfarkt, Gefäßverschluß)?
Welcher Marker ist diagnostisch und verlaufskontrollierend sinnvoll?
Es hat sich gezeigt, daß die örtliche Manifestation einer Gefäßkrankheit vielfach nur die "Spitze des Eisberges" eines unspezifischen systemischen Prozesses ist. Dieser wird mit Hilfe des C-reaktiven Proteins (CRP) als klasssischem Entzündungsparameter erfaßt. Erhöhte CRP-Spiegel sind sowohl medikamenteninduziert wie auch lebensstilassoziert nachweisbar.
Ausgangspunkt der Arteriosklerose ist eine entzündliche Reaktion in der Gefäßwand. Der Erkrankungsprozeß wird durch Risikofaktoren wie Rauchen, Übergewicht, Diabetes mellitus und andere systemisch stimuliert.
Patienten mit sehr hohen Plasmakonzentrationen von CRP tragen ein deutlich erhöhtes Risiko für das Auftreten kardiovaskulärer Ereignisse (Herzinfarkt, Schlaganfall). Hinweise darauf, daß CRP direkt am arteriothrombotischen Prozeß beteiligt ist, führen zu der logischen Schlußfolgerung, daß eine therapeutische Senkung dieser erhöhten Plasmakonzentration durch geeignete Medikamente (Sterine) sowie Gewichtsreduktion und eine Erhöhung der körperlichen Aktivität zu einer positiven Beeinflußung des Krankheitsverlaufes führen müssen.
Leider existieren zur Zeit jedoch noch keine Leitlinien zur routinemäßigen Bestimmung des CRP-Spiegels zur Prävention der Arteriosklerose. Ebenso wenig gibt es aktuell gültige Therapieempfehlungen, die sich daraus ableiten ließen.
Dennoch stellen die dargestellten Erkenntnisse eine vielversprechende Basis weiterer Beobachtung und Erforschung dar, die weiter verfolgt werden wird. An dieser Stelle wird deshalb über die weiteren Erkenntnisse berichtet werden.
Augusta und EvK laden Bochum und Hattingen ein
Gesundheitstag
Medizin . Pflege . Bildung
Samstag, 19. September 2009, 10 bis 18 Uhr